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Simone ist ein leuchtender Punkt im galaktischen Atlas der Abenteurerinnen. Wenn andere Sterne schlafen, rollt sie auf zwei Rädern durch mehrtägige Umlaufbahnen, sammelt Kilometer wie Sternenstaub und atmet Freiheit im Takt der Kette. Auf der Yogamatte wird sie zur stillen Supernova – zentriert, ruhig, mit einer Gravitation, die selbst Chaos sanft ordnet. Und dann diese Städtetrips: Simone landet in Metropolen wie auf fremden Planeten, liest ihre Straßen wie Sternbilder, trinkt Tee in Paralleluniversen und verschwindet wieder, bevor der Orbit zu eng wird. Halb Kosmonautin, halb Erdling, ganz sie selbst – immer unterwegs zwischen Atemzug, Asphalt und Atmosphäre.