Eine Psychose kann das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen tiefgreifend verändern. Viele Fragen tauchen auf: Was ist eine Psychose? Woran erkenne ich erste Anzeichen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie kann ich als Angehöriger unterstützen?
Auf dieser Seite haben wir wichtige Informationen und hilfreiche Ansprechpartner zusammengestellt.
Menschen mit einer Psychose und ihre Angehörigen müssen mit ihren Fragen und Sorgen nicht allein bleiben. Es gibt zahlreiche Beratungs- und Unterstützungsangebote, die Informationen vermitteln, Krisen begleiten und Wege zur Behandlung aufzeigen.
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl hilfreicher Anlaufstellen und weiterführender Informationen.
Sie sind mit Ihren Fragen nicht allein. Unterstützung und weiterführende Informationen finden Sie bei folgenden Stellen:
Hilfen in der Region Rastatt:
sozialpsychiatrischer Dienst (SPDi) der Caritas 07222-783710
Fachbereich Psychosoziale Hilfen des Landratsamtes Rastatt unter www. landkreis-rastatt.de
Selbsthilfekontaktstelle Landkreis Rastatt unter www.landkreis-rastatt.de
• Psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) - Für Rastatt sind der Gunzenbachhof in Baden-Baden oder die Achertalklinik in Ottenhöfen zuständig
Hilfen im Internet:
• Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) unter: https://www.bapk.de/?utm_source=chatgpt.com
•Gesundheitsinformation.de unter: https://www.gesundheitsinformation.de
• Broschüren und Ratgeber: Schizophrenie - Informationen für Betroffene und Angehörige unter: http://www.Gesundheitsinformation.de
• Die Informationsseite des Bundesgesundheitsministeriums unter: https://gesund.bund.de
• Informationsportal Psychenet – Psychosen unter: https://www.psychenet.de/de/psychische-gesundheit/informationen/psychosen.html?utm_source=chatgpt.com
• Neurologen und Psychiater im Netz unter: https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de
Sonstige Hilfen:
• Sozialpsychiatrische Dienste der Landkreise und Städte
• Hausärztinnen und Hausärzte sowie behandelnde Fachärztinnen und Fachärzte
In akuten Krisensituationen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116117) oder im Notfall an den Rettungsdienst unter 112.